Ängste

Ängste sind Grundgefühle, die sich für uns bedrohlich, besorgniserregend oder unheimlich anfühlen. Für viele Menschen zeigen sie sich über die Existenz, über die Gesundheit oder andere Lebensthemen.

Wir kennen sie als Verlust- oder Überlebensängste, Versagens- oder Minderwertigkeitsängste und vieles mehr.

Aber …..

Wo kommen unsere Ängste eigentlich her?

Sie entstehen aus früheren Erfahrungen und Erlebnissen. Unser Gehirn hat Emotionen mit bestimmten Ereignissen verknüpft und durch die Bewertung in uns in die Kategorie „Gefahr“ abgespeichert.

Oftmals bringen wir eine energetische Information aus früheren Leben mit. Oder haben sie aus der Ahnenlinie „vererbt“ bekommen. Somit braucht es oft nur einen ganz kleinen Trigger und schon wird eine alte Angst wieder neu aktiviert. Auch Kindheitserlebnisse, die nicht verarbeitet wurden, können die Basis hierfür in uns sein.

Wenn Ängste immer wieder ignoriert oder weggedrückt werden, dann zeigen sie sich irgendwann als Panik in uns. Panikattacken entstehen also durch Ängste, die von uns über einen längeren Zeitraum nicht beachtet wurden oder auch durch alte Schock- oder Trauma-Ereignisse, die noch nicht geheilt sind.

Was machen die Ängste mit uns?

Innerhalb kürzester Zeit reagiert unser Körper auf die Angst. Adrenalin wird ausgeschüttet und Stresshormone werden freigesetzt. Der Blutdruck steigt, das Herz reagiert und unser System schaltet auf „Stress“, „Gefahr“ oder sogar „Flucht“.

Gesund ist diese Reaktion sicherlich nicht für unseren Körper.

Ängste haben die niedrigste Frequenz

Alles hat eine Schwingung. Auch jedes Gefühl. Jede Emotion. Wenn etwas sehr niedrig schwingt, sich also die Frequenz ganz weit unten befindet, sind wir in der Regel sehr weit von unserer Mitte entfernt. Dann fällt es uns besonders schwer, ins Gleichgewicht zu kommen, wieder stabil zu werden oder gar in die Zuversicht oder Hoffnung zu gelangen. Wenn also unsere Ängste in uns aktiv sind, ist unser Energiefeld weit offen für die Energie von Drama, von Manipulation, Energieverlust usw. Daher ist es so wichtig, sie „richtig“ zu behandeln.

Wie gehen wir am besten mit ihnen um?

Wichtig zu verstehen ist erst einmal, dass die Ängste nicht unser Feind sind. Auch wenn es sich so anfühlen mag. Aber Ängste wollen uns nur auf eine Energie hinweisen, die in uns fließt und noch nicht in Heilung gekommen ist. Daher ist es wichtig, sie erst einmal ohne Wertung anzunehmen. Wahrzunehmen. Und dann zu hinterfragen: Wo haben sie ihren Ursprung? Was wollen sie uns mitteilen?

Der erste Schritt ist nicht mehr gegen die Angst zu arbeiten. Sondern zu versuchen, sie zu verstehen. Und dann können wir beginnen, sie aufzulösen.

Meine Methoden, sie aufzulösen:

Ich persönlich hinterfrage gerne die Ursachen mithilfe der Akasha Chronik. Dort erhalten wir gute Informationen, wo diese Ängste herkommen und warum sie sich in unserem Leben zeigen.

Und im Anschluss können wir das Bewusstsein der Ängste mit der Bewusstseinsbereinigung klären. Das heißt, wir entziehen die alten Informationen aus dem Feld. Und Ängste können somit leichter und schneller in die Heilung gehen.

Auch Blütenessenzen, die ich individuell zusammenstelle, können gute Unterstützung bei der Auflösung sein.

Meiner Meinung nach gibt es wundervolle Möglichkeiten, Ängste besser zu verstehen, sie frühzeitig zu erkennen und dann einen Weg zu finden, sie gut und heilsam zu verarbeiten.

Ziel ist es, durch die Auflösung der Ängste in eine höhere Schwingung zu kommen und somit wieder mehr in die Liebe zurückzufinden.